Ist Ihre Domain bereit für den E-Mail-Versand?
Geben Sie Ihre Domain ein. Wir lesen die MX-, SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge, zeigen, welche fehlen oder falsch sind, und wie Sie sie korrigieren. Die Domain speichern wir nicht.
Wird geprüft …
- MX-Einträge werden gelesen
- SPF-Eintrag und DNS-Abfragen werden geprüft
- DKIM-Schlüssel bei gängigen Selektoren werden gesucht
- DMARC-Richtlinie wird gelesen
Was wir prüfen
- MX: Können Antworten diese Domain erreichen?
- SPF: Gibt es genau einen Eintrag, endet er auf +all, bleibt er unter 10 DNS-Abfragen?
- DKIM: Liegt ein Schlüssel bei einem gängigen Selektor (google, selector1, selector2, default, k1)?
- DMARC: Gibt es einen Eintrag, und lautet die Richtlinie none, quarantine oder reject?
Kurz gesagt: Eine Domain, von der geschäftliche E-Mails ausgehen, braucht vier DNS-Einträge: MX, damit Antworten ankommen, SPF mit den Servern, die in Ihrem Namen senden dürfen, DKIM für die Signatur jeder Nachricht und DMARC für den Fall, dass diese Prüfungen scheitern. Seit Februar 2024 verlangen Gmail und Yahoo von allen Absendern SPF oder DKIM, von Absendern mit mehr als 5.000 E-Mails pro Tag alle drei.
Häufige Fragen
Kann ich ohne SPF, DKIM und DMARC E-Mails versenden?
Ja, aber sie kommen womöglich nicht an. Seit Februar 2024 verlangen Gmail und Yahoo von allen Absendern SPF oder DKIM, von Absendern mit mehr als 5.000 E-Mails pro Tag alle drei. E-Mails von Domains ohne diese Einträge landen oft im Spam oder werden abgelehnt.
Ich habe DKIM eingerichtet. Warum findet das Tool es nicht?
DKIM-Schlüssel liegen unter einem Namen, den Ihr Anbieter wählt, dem Selektor. Wir prüfen nur die gängigen: google, selector1, selector2, default und k1. Verwendet Ihr Anbieter einen anderen Namen, ist Ihr Schlüssel in Ordnung, erscheint hier aber nicht. Im Header einer gesendeten E-Mail steht der Selektor als s= in der Zeile DKIM-Signature.
Sollte ich die DMARC-Richtlinie sofort auf reject setzen?
Nein. Beginnen Sie mit p=none und prüfen Sie anhand der Berichte, ob alles, was in Ihrem Namen sendet (Postfach, Rechnungssoftware, Newsletter-Tool), SPF und DKIM besteht. Danach folgt quarantine und nach einigen ruhigen Wochen reject. Ein direkter Wechsel zu reject kann E-Mails eines vergessenen Dienstes blockieren.
Speichern Sie die geprüften Domains?
Nein. Die Abfrage dient nur dazu, Ihnen das Ergebnis zu zeigen; die Domain wird weder in einer Datenbank gespeichert noch protokolliert. Gegen Missbrauch führen wir einen Tageszähler mit einem Hash Ihrer IP-Adresse, der täglich zurückgesetzt wird.
Einträge in Ordnung? Dann geht es um die ersten E-Mails
Repmight sendet aus Ihrem eigenen Postfach: anfangs 10 E-Mails pro Tag, täglich 5 mehr, höchstens 50. Im Dashboard läuft dieselbe DNS-Prüfung für die Absenderdomain jeder Marke. In Deutschland und Österreich setzen Werbe-E-Mails auch an Unternehmen in der Regel eine vorherige Einwilligung voraus (§ 7 UWG); das ist keine Rechtsberatung.